Christel Hermanns Aufspüren des Wesens der Dinge ist letztlich das Überwinden der Dinge selbst, um zur eigentlichen Existenz des Wesens vorzudringen. Gerade dass erscheint neben der poetischen, stillen Anmutungen ihrer Werke eine gelassene Antwort auf vieles zu sein, was die in Untergangsszenarien sich gebärdende Welt von heute allzu oft aus den Augen verliert.

Prof. Dr. Beate Reifenscheid aus: „Spuren, die keiner sieht, sind Spuren, die dennoch existent sind“

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