Christel Hermann arbeitet seit 1989 in Werkzyklen. In unserer Online Galerie zeigen wir die Werke zu dem Thema „Zeitlosigkeit“. Die Künstlerin schichtet mehrere Materialien übereinander; es ergeben sich Risse und Erhebungen. Oftmals ist ein Bild hinter dem Bild zu sehen. Dieser Effekt lässt viel Raum für eigene Sehnsüchte und Emotionen.

Wir behaupten, dass die Werke der Künstlerin immer den Weg ins Innere des Betrachters finden. 

“Christel Hermanns Aufspüren des Wesens der Dinge ist letztlich das Überwinden der Dinge selbst, um zur eigentlichen Existenz des Wesens vorzudringen. Gerade dass erscheint neben der poetischen, stillen Anmutungen ihrer Werke eine gelassene Antwort auf vieles zu sein, was die in Untergangsszenarien sich gebärdende Welt von heute allzu oft aus den Augen verliert.“

Prof. Dr. Beate Reifenscheid aus: „Spuren, die keiner sieht, sind Spuren, die dennoch existent sind“

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